Die Handy-App heißt RIP Business. Sie ist für die Arbeit unterwegs: Sterbefälle anlegen, RIP Tag scannen, Dokumente fotografieren und mit Angehörigen chatten.
Das Büro-Alltagsgeschäft – Team, Shop, Bestattungsarten im Detail, Automatisierung – machst du weiterhin im Web.
iPhone
Öffne den App Store.
Suche nach RIP Business.
Tippe auf Laden.
Öffne die App, wähle deine Region und melde dich an.
Android
Öffne den Google Play Store.
Suche nach RIP Business.
Tippe auf Installieren.
Öffne die App, wähle deine Region und melde dich an.
iPhone und Android können dasselbe an. Die Bedienung ist bewusst gleich: drei Tabs unten – Home, Sterbefälle, Einstellungen.
Nach der Installation
Beim ersten Start passiert nacheinander:
Region wählen – damit die App weiß, auf welchem RIP-Server dein Unternehmen liegt.
Anmelden mit E-Mail und Passwort.
Berechtigungen – Standort, Bluetooth, Mitteilungen, Kamera, Fotos, Mikrofon. Jeder Schritt erklärt, wofür die App das braucht.
Du musst nicht alles sofort erlauben. Was du überspringst, holst du unter Einstellungen → Berechtigungen → Systemeinstellungen öffnen nach.
Was die App kann – und was nicht
In der App geht unter anderem:
Sterbefälle anlegen, suchen, bearbeiten, abschließen, archivieren
RIP Tag per NFC oder Startcode verbinden
Fotos als Dokument hochladen
Termine setzen
Kundenlink teilen (auch als QR-Code oder SMS)
Chat mit Angehörigen inkl. Push-Nachricht
Nicht in der App, sondern im Web:
Shop und Bestellungen
Team einladen und Plätze kaufen
Dokument-Tags anlegen
Automatisierung, Geräte, Live-View
Plan, Rechnungen, Public API, Kalender-Feed
Typische Stolpersteine
Du suchst nach „RIP App Business“ und findest nichts. Der Store-Name ist RIP Business.
Ohne Region startet die Anmeldung nicht.
Ohne Internet bleibt die App leer. Es gibt keinen Offline-Modus.
Kamera oder Bluetooth verweigert? Dann scheitern später Fotos bzw. die RIP-Tag-Prüfung. Das ist kein Defekt der App, sondern eine fehlende Berechtigung.